Fazit: Es haben nicht nur die Materialpreise den Druck „von unten“ erhöht, sondern auch die Automobilhersteller mit weiter steigenden Forderungen den Druck „von oben“. Mittlerweile gehört es bei einigen Herstellern zum guten Ton, „Up-Front-Zahlungen“ bei Auftragserteilung zu fordern. Auch werden zunehmend Fälle bekannt, wo dies als Eintrittskarte für die Mitarbeit bei Entwicklungsaktivitäten gefordert wird. Es ist zu erwarten, dass solch „innovative Ansätze“ weiter zunehmen werden. Nicht zuletzt deshalb, weil die Hersteller ihrerseits durch weltweite Überkapazitäten und den ruinösen Preiskampf am POS unter Druck stehen. Eine schnell wirkende Rezeptur gegen diese immer bedrohlicher werdende Sandwich-Position der Zulieferer gibt es nicht. Die Beratungsprojekte des meó Consulting Teams in der Automobilzulieferindustrie haben deutlich aufgezeigt, das nur ein übergreifender Ansatz und unternehmerische Führung nachhaltigen Erfolg versprechen. Das Konzept hierfür ist allerdings recht einfach, wenn nicht sogar an der Grenze zur Trivialität. Der Tenor lautet: „die richtigen Dinge tun und die Dinge richtig tun“. Wie dies geht und warum das „Einfache“ gleichzeitig so schwierig ist, entnehmen Sie bitte dem beigefügten Download.